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Leserbriefe: April 2024 51
Was kann man noch glauben?
Bei vielen veröffentliche Berichten, sei es Presse oder Internet, fragt man sich: stimmt das wirklich oder sind das Fakes? So lese ich, dass 57 Prozent der in die Ukraine gelieferten Waffen dort in dunkle Kanäle verschwinden und bei Internationalen Waff mehr30.04.2024 | Karl-Peter Elsholt, Consrade
Richtig lesen, hilft verstehen
Herr Wolfgang Huber meint, es gäbe genug Möglichkeiten in Deutschland, einen Schwangerschaftsabbruch legal und problemlos durchführen. Dann fragt man sich, warum der Bundestag als höchstes demokratisches Organ sich mit dem Schutz der Frauen befassen mehr30.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Neue Vision
Unserem Nachwuchs eine neue Vision geschenkt, wurde am Freitag, den 19. April 2024 in Lohme auf Rügen. Im Oktober 2016 hatte "Architekti Andri“ aus Prag den notwendig gewordenen Ersatzneubau nach den Visionen der Kindergärtnerinnen und Gemeindevertre mehr29.04.2024 | Heike Dräger Vorstand Spielhaus Lohme e.V., Lohme
Herzliches Dankeschön mit dickem Lob
Als ich am Nachmittag des 11. April mit meinem Rollstuhl in Neu Zippendorf eine Böschung hinabstürzte, war sofort jemand zur Stelle. Der relativ kleine Mann mit augenscheinlichem Migrationshintergrund leistete Schwerstarbeit, zumal er leider wegen des z mehr29.04.2024 | Anonym., Schwerin (Name dem Verlag bekannt)
Experimentelle Schule
In keinen gesellschaftlichen Bereich wurde und wird so viel staatlich herumexperimentiert und hineingepfuscht wie im Bildungsbereich. Jeder neue Kultusminister ob Land, ob Bund meinte, etwas reformieren zu müssen und hat meistens alles nur verschlimmbess mehr27.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Anno 2024
Die Welt im Kollaps. Klimawandel, Flüchtlingswellen, geopolitische Machtansprüche von Ost bis West und Nord bis Süd. Großmächte von Diktatoren, alten Greisen und Glaubensfanatikern regiert. Europa zerstritten und teilweise ideologisch verklemmten R mehr25.04.2024 | Manfred Statzkowski, Rostock
Zum Tag des Versuchstieres
Gedanken zum Tag des Versuchstieres am 24. April: Die Bundesregierung will bei den gesetzlichen Vorgaben für Tierversuche deutlich nachbessern. Brüssel bemängelte eindringlich die Vorschriften für Kontrollen und Beaufsichtigungen von Tierversuchen in mehr25.04.2024 | Barbara Linkis, Diedrichshagen
Neue Weltmacht?
In Indien – Eine neue Weltmacht? Das o.g. Thema, vorgestellt von Dr. P. Gottschlich von der Uni Rostock, lockte 83 Interessenten ins Stralsunder Rathaus. Indien ist seit 1947 unabhängig. In einem Abkommen zwischen Indien und China 1954 wur mehr24.04.2024 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Wo bleibt die Friedensdiplomatie?
Diese ist im Westen völlig vergessen oder unbekannt. Mit Bewilligung der 65 Mrd. US-Dollar für die Ukraine wird der Krieg verlängert – für wie lange? Todesopfer im Militär- und Zivilbereich sowie eine Unzahl von Verletzten und Zerstörungen spielen mehr24.04.2024 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Friedensillusion
Sehr geehrte Frau Schneider, Ihr Leserbrief verwundert mich doch nun etwas. Ich habe von meinen Lehrern immer erwartet, dass sie sich mit der Materie auseinandersetzen, hinterfragen und bewerten. Nun, wir wissen, dass die DDR keineswegs ein "Friedensstaat mehr
Antwort auf den Leserbrief "In Mülltonne der Geschichte gelandet" vom 19.04.2024
24.04.2024 | Edgard Fuss, Selpin
Der Unterschied!
Wer erinnert sich noch? Ich musste meinen Grundwehrdienst von 1 ½ Jahren zwischen 1977 und 1979 in der NVA der DDR ableisten. Das Wort ‚musste‘ steht bewusst da, denn der Verzicht auf diesen ‚Ehrendienst‘ bedeutete erhebliche Nachteile in der so mehr23.04.2024 | Rudolf Hubert, Schwerin
Säcke voll Müll
Zu "Arger in Stralsund", Vorpommern-Blitz vom 21. April: Ja die Schmuddelmüllecke kenn ich. Ich bin vor einem halben Jahr nach Stralsund gezogen und wohne in direkter Nähe am malerisch schönen Moorteich. Hier jogge ich und habe meinen persönlichen Kra mehr23.04.2024 | Dirk N., Stralsund
Erstaunliche Einsicht
Bundeskanzler Scholz hat in den Medien zugegeben, dass der Stimmenzuwachs der AfD auch ein Ergebnis der Politik seiner Regierung ist. Die Ampel, so Scholz, müsse sich diesen Schuh schon anziehen. Nun ist diese Erkenntnis nicht neu, aber erstaunlich ist mehr21.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Ein Lob für die Stadt Neubrandenburg
Etwas Erfreuliches - Lob für die Stadtverwaltung: Jüngst wurden in Neubrandenburg am alten Reitbahnweg über eine beachtliche Wegeslänge viele Säuleneichen gepflanzt. Meinen Dank als Bürger an alle, die daran mitgewirkt haben. Wenn diese Bäume so gr mehr20.04.2024 | Herbert Doberenz, Neubrandenburg
Rostock wählt
Am 9. Juni werden in Rostock nicht nur die Europa-Abgeordneten gewählt, sondern auch eine neue Bürgerschaft für die Stadt. Es sind 53 Sitze neu zu vergeben und an Bewerbern dafür hat es offensichtlich nicht gemangelt, denn es wurden 21 Wahlvorschläge mehr19.04.2024 | Anonym., Rostock (Name dem Verlag bekannt)
In Mülltonne der Geschichte gelandet
Meine berufliche Laufbahn begann ich in der DDR als Unterstufenlehrerin und nach einem erfolgreichen Hochschulfernstudium war ich bis zur Wende als Fachschuldozentin am Institut für Lehrerbildung in Rostock tätig. Das Lied von der kleinen weißen Friede mehr
Antwort auf den Leserbrief "Berührend" vom 11.04.2024
19.04.2024 | Brigitte Schneider , Warnemünde
De nie(jiri)gen Nåwers
Bi uns in'n Carree sünd vorrig Woch niege Nåwers intreckt. Nich bi uns in't Hus, sünnern gägenœwer von unsern Balkon. Nu können de piel in uns Kœk kieken un wi in ehrs. Wi seihn, wo oft sei sik ne Pizza in'n Åben schuwen un ob sei Besäuk hebbn. U mehr18.04.2024 | Anne Wendt-Selchow, Rostock
"Und wenn sie nicht gestorben sind..."
dann predigen sie noch heute! Der Schutzwall, antifaschistisch schon damals falsch benannt, diente nur der Fluchtverhinderung. Ich frage mich manchmal, warum sind Menschen aus dem Paradies der Arbeiter und Bauern geflohen? Ja, Herr Hubert, vielleicht d mehr16.04.2024 | Manfred Statzkowski, Rostock
Streifzug durch das Ordnungsamt Stralsund
Heino Tanschus, seit 2012 Leiter des OA Stralsund, stellte 70 interessierten Anwesenden der Seniorenakademie 55 Plus Stralsund seinen Arbeitsbereich vor. Dem OB als Verwaltungschef sind 9 Ämter unterstellt, u.a. das OA mit 149 Planstellen und 142 Mitarbe mehr16.04.2024 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Vielleicht waren wir gar nicht weiter
Um es gleich vorweg zu sagen, ich bezeichne keine Frau und keinen Mann, der sich für ein Recht auf Abtreibung einsetzt, als „gottlos“ oder als Mörder(in). Aber in diesem Artikel scheint mir doch einiges durcheinander zu geraten. Es ist nämlich kein mehr
Antwort auf den Leserbrief "Da waren wir schon weiter" vom 16.04.2024
16.04.2024 | Wolfgang Hubert, Scheyern
Toxischer Frühling
Kaum ist das Gras zwei Zentimeter aus der Erde und hunderte Gänseblümchen bilden einen Teppich, da kommt sofort der XXL-Rasenmäher. Warum? Es kann nur einen Grund geben: Die Gänseblümchen und auch der Löwenzahn sind giftig und der Grund für das Ins mehr16.04.2024 | Hella H., Warnemünde
Einstiegsdroge Cannabis
Allen Befürwortern des Cannabiskonsums empfehle ich das Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo." Wer das Buch gelesen hat und immer noch für Drogen, gleich welcher Art plädiert, hat kein Mitleid, keine Gefühle, keine Empathie für Kinder und Jugendliche, di mehr15.04.2024 | Karl-Peter Elsholt, Consrade
Mehr Achtung aufeinander
Unsere Tochter, 12 Jahre, wurde am 15. April kurz vor 8 Uhr morgens am Doberaner Platz von einem Fahrradfahrer auf dem Gehweg angefahren und am rechten Oberarm verletzt. Der Arm ist angeschwollen und es hat sich ein großer blauer Fleck gebildet, der sie mehr15.04.2024 | B Wolff, Rostock
Ist doch lächerlich
Es scheint ein Markenzeichen der Politik in MV zu sein, sich wochenlang an Lappalien abzuarbeiten, anstatt die wirklichen Probleme des Landes zu lösen. Erst das sinnlose Gestreite um die Klimastiftung und nun um Schokohasen in Kitas. Da hat es die SPD mehr13.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Da waren wir schon weiter
Wenn man die Debatte im Bundestag zum Schutz von Frauen verfolgt hat, die eine Beratung zum Schwangerschaftsabbruch aufsuchen, dann fühlt man sich um Jahrhunderte zurück versetzt. Wie extrem die Gegner von Abtreibungen diskutieren und diese Frauen, ohn mehr13.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Berührend
Das »Gedicht« hat mich sehr berührt. Ich wusste gar nicht, dass man so ein schwieriges Thema – Krieg – in so bezaubernde Worte wie »die kleine weiße Friedenstaube« bearbeiten kann. Danke. Ich hoffe sehr, dass das auch von ganz »oben« gelesen u mehr
Antwort auf den Leserbrief "Die kleine Friedenstaube" vom 11.03.2024
11.04.2024 | P. Wörpel-Bauer, Rostock
Danksagung
Am Donnerstag, 4. April 2024, habe ich auf dem Parkplatz bei Grönfingers mein Portemonnaie verloren. Ich bekam es schnell zurück. Es wurde von einer Dame aus Rövershagen in der Polizeidienststelle Dierkow abgegeben. Ich hätte mich gern persönlich bed mehr11.04.2024 | Helga Lellbach, Rostock
Österliche Gedanken
Angeregt wurde ich dazu durch den Leserbrief von Herrn Scheffsky aus Schwerin vom 04.April 2024. In ihm las ich: „Darin liegt der Schlüssel: Ohne revolutionäre Theorie keine revolutionäre Praxis...“ Anschließend folgte ein Loblied auf die Vergesel mehr11.04.2024 | Rudolf Hubert, Schwerin
Ich war 20
Ich schwöre Der Deutschen Demokratischen Republik, meinem Vaterland, allzeit treu zu dienen und sie auf Befehl der Arbeiter-und-Bauern-Regierung gegen jeden Feind zu schützen. Ich schwöre An der Seite der Sowjetarmee und der Armeen der mit uns v mehr10.04.2024 | Manfred Statzkowski, Rostock
Gelungene Reuterausstellung
Ein kürzlicher Besuch mit meiner Schwester in der Reuterausstellung im Rostocker Rathaus, angeregt durch einen BLITZ-Artikel, hinterließ nicht nur einen bleibenden Eindruck, sondern weckte auch die Neugier auf das Leben und Werk des Plattdeutsch-Schrift mehr10.04.2024 | Martina K., Rostock
Friedenslösung
Die Vorschläge von Herrn Lambrecht aus Parchim scheinen auf den ersten Blick durchaus überlegenswert, sofern man das als Nichtbetroffener überhaupt beurteilen kann. Gegen Ende aber wird deutlich, woran das Ganze scheitern würde. Zum einen wird der Ein mehr
Antwort auf den Leserbrief "Friedenslösungen" vom 09.04.2024
09.04.2024 | Haiko Hoffmann, Schwerin
Zu Meinungen zum Gesundheitssystem
Zu »Erinnerungen zum Gesundheitssystem«, vom 17. März, Seite 2. Die Meinung von Brigitte Riedel zu Herrn Fehrmann macht nachdenklich. Jeder DDR Bürger hat seine Biographie, seine Erlebnisse und seine Erfahrungen. Sie sind keineswegs identisch, wie au mehr09.04.2024 | Jürgen Schwarzenberg, Ludwigslust
Volle Zustimmung
Volle Zustimmung für Lothar Hennig und Ulrich Leonhardt! Auch wie uns Jürgen Schwarzenberg die Lage (durch den Hinweis auf Charlie Chaplin‘s »The kid«) verständlich machte! Diese Leserzuschriften sind m.E. repräsentativ für Stimmungen und Meinung mehr09.04.2024 | Ursula Schwiemann, Schwerin
Friedenslösungen
In einer Wochenillustrierten habe ich das Interview von Herrn Tucker Carlson mit Herrn Putin gelesen und auch die Leserbriefe haben mein Interesse geweckt. Dazu möchte ich nun meinen Beitrag bringen. Mein Vorschlag für eine Friedenslösung. Ich hoffe, d mehr09.04.2024 | Günter Lambrecht, Parchim
Schande über die Verantwortlichen
Neulich zappte ich durch die Fernsehsender. Gegen 21 Uhr sah ich bei Vox eine Sendung über den selbstlosen Einsatz von Menschen während der Nazizeit im besetzten Frankreich. Hier haben Menschen aller Stellungen und Generationen unter der Androhung des T mehr09.04.2024 | Hans Lüdtke, Ludwigslust
Angst vor der Zukunft
„Sie“ diskutieren und einige fordern schon wieder eine längere Arbeitszeit für das deutsche Volk. Seit 34 Jahren haben „Sie“ uns vorgegaukelt, dass jeder, der 45 Jahre gearbeitet hat, in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen kann, weil er ja 45 mehr09.04.2024 | F.K. B., Usedom
"Und wenn sie nicht gestorben sind..."
So enden oft die schönsten Märchen. In letzter Zeit fühle ich mich in meine Kinder- und Jugendzeit versetzt, denn auch dort gab es wundersame Märchenstunden. Die Rede war beispielsweise von einem „antifaschistischen Schutzwall“, der all unsere fri mehr07.04.2024 | Rudolf Hubert, Schwerin
Journalisten Proben den Aufstand
Was lange schon diskutiert wird, haben mutige Mitarbeiter des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks jetzt in einem Appell deutlich gemacht. Die Meinungsfreiheit und Meinungsvielfallt beim ÖRF wird massiv immer mehr eingeschränkt. Sie stellen in ihrer Stell mehr06.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Wölfe ja,aber...
Wenn man die schrecklichen Bilder von den gerissenen neunzehn Schafen in Bad Sülze und den verzweifelten Halter der Tiere gesehen hat, dann fragt man sich, was noch geschehen muss, damit die Politik einen gangbaren Umgang mit dem Wolf hinkriegt. Das EU- mehr06.04.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Mensch-Sein möglich?
Wie ist in dieser Zeit das Mensch-Sein möglich? Anregung erhielt ich durch W. Hubert in seinem Osterspaziergang über die Deutungshoheit. Im Kampf um die Veränderung und Überwindung der kapitalistischen unmenschlichen gegenwärtigen Verhältnisse. Die mehr04.04.2024 | Karl Scheffsy, Schwerin
Pink ist wirklich in
Schon der 1. Satz von Herrn Statzkowski „Kein Fußballland käme auf die Idee, seine Nationalmannschaft in Pinkfarben auszustatten.“, was ihn dazu bringt zu sagen, Deutschland würde als einziges Land alles Nationale an Tradition abschaffen, deckt sic mehr
Antwort auf den Leserbrief "Pink ist in" vom 19.03.2024
04.04.2024 | Haiko Hoffmann, Schwerin
Für kein "Vater"-Land der Welt
Kein Blut unserer Kinder sollte für wen auch immer vergossen werden. Das Gegenteil kann sich nur jemand wünschen, der sein Rentnerleben im Ohrensessel verbringt und selbst nicht an die Front muss. Da kriegt man vor lauter Langeweile schon mal Grappen in mehr
Antwort auf den Leserbrief "Zeitgedanken" vom 02.04.2024
03.04.2024 | Ramona Krause, Crivitz
Warum tun wir so, ...
... als sähen wir es nicht? Dass Russland eine Regionalmacht sei, war sicher nicht das Klügste und Beste, was Präsident Obama 2014 ausgesprochen hat. Trotzdem berührt es einen ganz entscheidenden Punkt. Dass Wladimir Putin den Zusammenbruch der Sowjet mehr01.04.2024 | Wolfgang Hubert, Scheyern
Zeitgedanken
Wehrpflicht/Wehrersatzdienst? Wir leben in einer Zeit, die keiner von uns sich jemals gewünscht hat. Ein Krieg mitten in Europa, mit dem Potential zum Flächenbrand zu werden. Ja, es braucht eine Vorbereitung auf eine hoffentlich nicht eintretende Situat mehr01.04.2024 | Manfred Statzkowski, Rostock
Frieden ist dringend notwendig
Da tauchen im diplomatischen Wortschatz der deutschen Außenministerin neue Worte auf: „Waffenruhe“ und „Waffenstillstand“ bez. der furchtbaren humanitären Probleme im Gazastreifen. Es ist notwendig, dass diese Begriffe auch im R-U-Krieg bei ihr mehr01.04.2024 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Wunderschönes Afrika
Kürzlich nahm Christoph Mattner die 64 Anwesenden im Löwenschen Saal des Stralsunder Rathauses mit auf eine sehr schöne Reise, die er mit seiner Partnerin 2016 durchführte, nach Afrika. Er besuchte Südafrika (SA) und die beiden Binnenstaaten Botswana mehr01.04.2024 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Osterspaziergang
Ja da hat der Leserbriefschreiber zweifellos Recht: Im Unrechtsstaat DDR gehörte Goethes Osterspaziergang zum Unterrichtsstoff, und viele kennen ihn vielleicht bis heute auswendig. Dafür bin ich tatsächlich dankbar. Ob damit allerdings der Gedanke an A mehr31.03.2024 | Wolfgang Hubert, Scheyern
Schreckensszenarien
Wenn man die Schreckensszenarien der Politik und vieler Medien ernst nimmt, dann steht der Russe schon vor der Tür. Selenskyj nennt sogar schon die Reihenfolge, in der Russland nach der Ukraine andere Länder, auch Deutschland, angreifen wird. Das alle mehr30.03.2024 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Wohltuend
Ich danke Ihnen, dass Sie Heinz Schmidt vom Schweriner Friedensbündnis für seine Kolumnen eine Bühne geben. Es ist für mich wohltuend, die eigenen Gedanken von einem anderen Menschen zu lesen. mehr26.03.2024 | Lothar Hennig, Schwerin
Ostermarsch Ja!
Jeder vernunftbegabte Mensch muss den Beitrag „Ostermarsch: Abrüsten statt Aufrüsten“ von Heinz Schmidt unterstützen. Die heute häufig gegen Rechts nur teilweise zitierte Losung lautet vollständig: „Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus“. mehr25.03.2024 | Ulrich Leonhardt, Pingelshagen
"Wer denkt da nicht an Auferstehung..."
„Wer denkt da nicht an Auferstehung…“ So beginnt ein Leserbrief, der neben Kopfschütteln auch Trauer verursacht. Denn nicht ein einziges Buch wurde in der DDR gedruckt, das nicht durch die Zensur der Macht des Arbeiter- und Bauern – Staates ging mehr
Antwort auf den Leserbrief "Krieg ohne Ende" vom 25.03.2024
25.03.2024 | Rudolf Hubert, Schwerin