Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
Mediadaten
Machen Sie sich hier mit unserem Anzeigenblatt vertraut:
- Unsere Mediadaten als PDF-Download
- Das Anzeigenblatt
- Aktuelle Ausgaben
- Angaben zur Herstellung
- Referenzen
Kleinanzeigen
Hier finden Sie jede Woche aktuelle Kleinanzeigen aus und für Mecklenburg- Vorpommern. Geben Sie gleich hier Ihre Kleinanzeige auf.
Leserbriefe
-
gewaehlt
Das Echo auf den Ausgang der Wahl habe ich absichtlich etwas länger abgewartet, es kam wie erwartet. Der Osten ist undankbar, hat »falsch« gewählt, des Volkes Wille ist bei der Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt und MV nicht ausschlaggebend, der Wahlsieger nicht gefragt. Aber nun kommt es: Reformen, heißt Veränderungen und wie gehabt, zu Ungunsten des »kleinen Mannes«, und hier vor allem der Kranken und Hilfsbedürftigen. Die Vorschläge zu diesen Sparvorschlägen kommen von Menschen, die längst den Boden unter den Füßen verloren haben oder gar nicht erst auf dem Boden der Tatsachen standen. Sie verfügen über Mittel die uns zum Teil astronomisch erscheinen. Über Mittel für die Rüstung (und Ukraine) wird nicht diskutiert sondern anstandslos entschieden. Für das eigene Volk und seine Bedürfnisse ist kein Geld da. Finanzielle Probleme haben wir genug - Schulen, Straßen, Wohnungsnot, Kinderarmut, Gesundheitswesen usw usf - aber nur auf diesen Gebieten wird der Rotstift angesetzt. Und da wundern sich etablierte Parteien über ihr Abschneiden bei Wahlen? Mich hat das Ergebnis jedenfalls nicht gewundert. Aber ändert sich was? Ich hoffe aber allein mir fehlt der Glaube.mehr... -
das-erschuetternde-wahlergebnis
Gewiss: Nicht alle Menschen, die die AfD wählen sind rechts! Aber viele von ihnen eint ein Gedanke, nämlich den anderen Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Je erfolgreicher die »Blauen« an den Wahlurnen abschneiden, desto dreister treten sie auf, kennen keine Demut, aber dafür demütigen sie gnadenlos Andersdenkende und Andersempfindende. Denn: Die AfD will die Demokratie abschaffen! Bitte, liebe Ostdeutschen, fallen Sie nicht auf Weidel und Co. herein, denn viele Menschen müssten unter einer AfD-Regierung erheblich leiden!mehr... -
die-andere-wahlanalyse
Die Aufregung über das für viele erstaunliche Ergebnis der demokratischen Wahl in Sachsen-Anhalt ist riesig groß. Der Ausgang kam trotz eines im Vorfeld veranstalteten Trommelfeuers aus allen Rohren dennoch so zustande. Erstaunen ruft nunmehr die Aufarbeitung durch die Verlierer hervor, denn die enorme Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent lässt ein Ignorieren einfach nicht zu. Offenbar haben die Wähler erkannt, wer für die gegenwärtige deutliche Verteuerung sowie die seit Jahrzehnten bestehenden Probleme bei Renten, Gesundheit, Pflege, Bildung, Verkehr usw. die Verantwortung trägt, und dafür wurden verständlicherweise die Verlierer abgestraft. Eigentlich müsste man nun von ihnen eine gründliche selbstkritische Analyse mit entsprechenden Schlussfolgerungen für das weitere politische Vorgehen erwarten. Doch weit gefehlt. Stattdessen arbeiten sie sich am Wahlsieger ab. Die Überlegung, ein Parteiverbot anzustreben, kommt einer Bankrotterklärung gleich. Den eigenen Strategen müsste doch klar sein, dass eine Neugründung vielleicht mit einem neuen Namen unmittelbar folgen würde. Nichts als schäbig ist die schon geäußerte unverhohlene Drohung, Udo (unserem dummen Ossi) die Subventionen zu streichen, um ihn so auf Vordermann zu bringen. Hoffentlich macht sich einer unserer kompetenten Ökonomen daran, dass der 1.2 Millionen-Transfer größtenteils gut ausgebildeter Menschen gegengerechnet werden müsste. Aber Selbstkritik, gepaart mit völlig unrealistischer Selbstüberschätzung, gehört offensichtlich zum Markenzeichen unserer politischen Eliten. Wie kommt man nur darauf zu erklären, unbeirrt mit dem sozialen Abbau weiterzumachen und das den Menschen nur besser erklären zu müssen. Das ist nichts anderes als ein Anschlag auf die Intelligenz der Wähler, und die werden entsprechend mit ihrem Kugelschreiber reagieren.mehr... -
realitaetsverlust
Die »Denkzettelwahl« in Sachsen Anhalt ist Ergebnis der realitätsfernen Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte. Die Spitze erreichte Kanzler Merz. Schon seine Wahl am 6. Mai 2025 hätte zu denken geben müssen. »Vom Start weg, vermasselt, vermurkst, vermerzt.«, schrieb eine Tageszeitung zum Einjährigen der Regierung. Reformen sind eine Zumutung für Lohnabhängige, Rentner und gegen den Mittelstand. Steigende Preise, Unsicherheit und Existenzängste. Das grüne Verbrenneraus brachte die Autoindustrie in Turbulenzen. Sanktionen behindern den Handel des Mittelstandes, hinzu kommen hohe Energiepreise und Bürokratie. Der »Osthandel« kommt durch fehlende Diplomatie fast zum Erliegen. D war mal der wichtigste Partner Russlands. Über 6. 000 dt. Unternehmen waren auf dem russischen Markt. Dazu Wissenschaft und Kultur. Durch die aggressive Ostpolitik, Baerbock´s »Wir führen Krieg gegen Russland«, Scholzes »Zeitenwende« und jetzt »Waffenlager bei Berlin« (zwei Pistolen), oder Drohnenvorfall in Leipzig wird der hybride Krieg gegen Russland und der Abbau demokratischer Rechte im Land vorangetrieben. Abgehängt ist die EU. In Wladiwostok nahmen 9.000 Teilnehmer aus 78 Ländern teil und schlossen Abkommen im Wert von 7 Billionen Rubel. Diplomatie wird gebraucht, um ein Konzept der unteilbaren Sicherheit zu erreichen. Das braucht einen Politikwechsel. In allen Parteien gibt es gute, kluge Leute, die nicht um Karriere und Pöstchen zur »Politik« gehen. Millionenfache demokratische ehrenamtliche Mitwirkung vor Ort muß auf »Entscheider« einwirken. »Wir können Wirtschaft«, oder »2.000 € für einen Führerschein«, sind keine soliden Wahlversprechen. In 2025 sind die Staatsschulden auf 2,4 Bill.€, d.h. 63% des Kernhaushaltes gewachsen. Die weiteren als »Sondervermögen« getarnten Mrd. erhöhen auf 3.5 Bill. € und im nächsten Haushalt weitere Schuldenaufnahmen.mehr... -
kriegsgefahr
Man muß sich doch als einfacher Bürger langsam fragen, ob fast alle Politiker verrückt geworden sind, verrückt nach Krieg, koste es was es wolle! Längst vergessen der Antikriegsroman »Die Waffen nieder« von Berta von Suttner, der Antikriegsfilm »Im Westen nichts Neues«, nie gesehen die verknotete Pistole vor dem UN Gebäude als Mahnung vor gewaltsamen Auseinandersetzungen? Und scheinbar haben diese Politiker auch nie gehört von zwei Weltkriegen, Millionen Toten, Not und Elend hinterlassend, nein, es wird täglich schon penetrant auf den gleichen »Feind« eingetrommelt, ohne auch nur den kleinsten Versuch zu unternehmen, Konflikte friedlich zu lösen! Warum auch, die Waffenindustrie jubelt über Rekordgewinne und das Volk hat dies gefälligst abzunicken. Die deutsche Regierung tagt in Berlin in einem Haus darüber steht »Dem Deutschen Volke«, sie schwören bei Amtsantritt u.a. »Gefahr vom Deutschen Volke abzuwenden«! Was macht die Regierung? Das Gegenteil, und wundert sich bei den Wahlen über die Ergebnisse. Es reicht.mehr...
