Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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spannende-defa-produktionen-im-li-wu
Wer zu den Freunden des DEFA-Films gehört, hat auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, einige interessante Werke aus diesen Produktionen zu sehen. Im Februar feierte der Schauspieler Jaecki Schwarz seinen 80. Geburtstag. Um ihn und seine Leistungen zu würdigen, wurde bereits der Film »Die Schlüssel« gezeigt. Am 22. April ist der beliebte Schauspieler wieder zu erleben. Im Film »Der Dritte« gibt es auch ein Wiedersehen mit der Darstellerin Jutta Hoffmann, die in dem 1971 produzierten Streifen die Hauptheldin spielt. Die Kulturstiftung Mecklenburg-Vorpommern, die die Filme auswählt, hat jedes Jahr die Qual der Wahl, denn die DEFA produzierte tausende von Filmen. Allein fürs Kino wurden über 700 Streifen gedreht. Bereits 1946 wurde die DEFA gegründet. 80 Jahre nach ihrer Gründung kann der Zuschauer noch immer aus dem reichen Fundus auswählen und sich seine eigene Meinung bilden. Der Kulturstiftung Mecklenburg-Vorpommern und dem li.wu. Rostock sei dafür gedankt, dass sie es den Filmliebhabern ermöglichen, in die Vergangenheit zu tauchen und ehemalige Darsteller zu erleben, die als Gäste die Veranstaltung bereichern.mehr... -
zwoelfte-reform-der-familienversicherung
Der SoVD in MV und der Deutsche Kinderhilfsstiftung Förderverein MV begrüßen die Bereitschaft der Politik zur Reform der Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Bedauerlich ist aber, dass der vorliegende Entwurf der Reform Familien mit drei oder mehr Kindern, und dabei auch überdurchschnittlich häufig pflegebedürftigen, nicht gebührend berücksichtigt und an der außerordentlich schwierigen Situation von Mehrkindfamilien vorbeigeht. Es muss immer bedacht werden, dass jedes vierte Kind in einer solchen Mehrkindfamilie aufwächst und, so ist die Wirklichkeit, vielfach doppelt benachteiligt ist – sozial und gesundheitlich. Besonders deutlich sind die Problem bei Familien, in denen ein oder mehrere Kinder mit Behinderung oder chronischer Erkrankung aufwachsen, zu erkennen. Beispielhaft nennen wir das Vorliegen eines Pflegegrades, Autismus-Spektrum-Störung, ADHS oder andere nicht sofort sichtbare Beeinträchtigungen. Der Betreuungsaufwand, heute auch Carearbeit genannt, übersteigt in diesen Familien das ohnehin hohe Maß noch erheblich. Eltern mit mehreren zu versorgenden Kindern, gegebenenfalls dabei Kinder mit besonderem Förderbedarf, sind in der Teilhabemöglichkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt eingeschränkt. Diese wird im Reformvorschlag nicht berücksichtigt und damit der grundgesetzlich verbriefte besondere Schutz der Familie nicht beachtet. Die von Reichskanzler von Bismarck vor fast 140 Jahren eingeführte, und zwischenzeitlich mehrfach an die gesellschaftliche Realität angepasste, gesetzliche Krankenversicherung ist ein unsere solidarische Gesellschaft mittragendes Element, welches Teil des Generationenvertrages in Deutschland ist. Die heute Erwerbstätigen finanzieren das System, während Familien durch ihre Kinder die Beitragszahler von morgen aufziehen. Diesen Vertrag darf keine Reform aushebeln. Deshalb ist unsere klare Forderung: Die beitragsfreie Mitversicherung muss für alle Elternteile Bestand haben so lange das jüngste Kind im Haushalt weniger als 18 Jahre alt ist. Wir appellieren an die Politik, eine diesbezügliche Korrektur im vorliegenden Reformentwurf vorzunehmen. Die Belange der Mehrkindfamilien müssen beachtet und gewürdigt werden.mehr... -
die-essgewohnheiten-von-fritzchens-familie
Die Eltern von Fritzchen achteten streng darauf, dass sich alle Familienmitglieder gesund ernährten. Nur einmal im Monat durften sie sich eine Pizza kommen lassen. Zum Wochenendeinkauf lud der Papa allesamt in das Auto und fuhr mit einem ausgeklügelten Schlachtplan zum Supermarkt ihres Vertrauens. Dazu gehörte auch der richtige Parkplatz, der möglichst nahe am Haupteingang lag. Die Runde begann in der Obst- und Gemüseabteilung, wo frische Kohlsorten, Karotten bzw. Zwiebeln in den Einkaufswagen landeten. An der Frischetheke mit verschiedenen Sorten, stellte sich die Mutter an, um Frischkäse zu kaufen. Warum ließ Fritzchen den Becher Joghurt fallen? Er war nicht mehr haltbar. ®Manfred Basedow, 07.04.2026, Rostockmehr... -
verdrossenheit-waechst
Ausführlich wird in den Medien über den Ukrainekrieg berichtet, als wenn wir uns darauf vorbereiten müssen das ein Krieg bevorsteht oder wir uns schon im Krieg befinden. In den 1940 Jahren gingen noch viele Bürger ins Kino, bevor der Hauptfilm begann wurde ein Vorprogramm, Die Deutsche Wochenschau eingespielt, da drehte sich alles nur um den Krieg. Wenn unsere verstorbenen Eltern das heute noch miterleben könnten , dann würden sie nur noch den Kopf schütteln und sagen , was ist aus Deutschland geworden. Es gibt zwei Kernkriterien, ob ein Land Kriegspartei wird. Das eine ist, wenn die Soldaten eines Landes Schulter an Schulter mit der unterstützenden Partei im Einsatz sind. Das zweite ist, wenn ein Land die Partei in einer Art und Weise unterstüzt, dass diese ohne die Unterstützung nicht in der Lage wäre, selbstständig zu handeln. Heute kümmert sich die Regierung mehr um die Ukraine als um die eigene Bevölkerung. In der Verfassung ist zwar das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte verankert, aber das Recht auf bezahlbaren Wohnraum für die eigene Bevölkerung nicht. Noch ein Satz zum Gesundheitswesen, das marode sein soll. Die 3,5 Millionen Flüchtlinge sowie die über 200 tausend Ukrainer, die in der Ukraine duch Deutschland medizinisch versorgt wurden, sowie die aber Tausend ukrainischen Soldaten, die in Deutschland behandelt wurden, haben unser Gesundheitswesen kaputt gemacht, nicht die eigenen Bürger. Dazu kommen noch die falschen Entscheidungen in der Corona Zeit. Jetzt soll die eigene Bevölkerung darunter leiden, danke liebe Politiker. Die Verdrossenheit der Bürger gegenüber eure Politik wächst.mehr... -
lichte-naechte
Sterne flirren droben, Planeten leuchten klar, himmelwärts verwoben, und ziehen durch das Jahr. Über Wolken rollen, auf einem Seidenband, sie neben dem halbvollen Mond im Lichtgewand. Kurt Scharf, Wolgastmehr...