Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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einseitige-sichtweisen
Letzte Leserbriefe zum Thema "Russlandkrieg gegen Ukraine": Sehr geehrter Herr Schwarzenberg, ich kann Ihre Aufzählung von einseitigen Fakten - die plötzlich aufkommende Angst vor einem neuen Weltkrieg, die weltweite Erhöhung der Kriegs-Waffen-Produktion, somit Folgen und Lasten für uns alle, die besondere Rolle der USA, der NATO sowie einzelner westlicher, somit leider auch deutscher Politiker dabei - nur teilweise akzeptieren. Warum? In dieser Aufzählung fehlt vollkommen das Wirken der Gegenseite! Wo bleibt Ihr Mitleid mit den ukrainischen Menschen, die schon jahrelang in ständiger Angst leben, welche Drohne sie trifft und wann. Russland hat den Krieg gegen die Ukraine angefangen – und kein anderes Land! Garantiert aus der Erkenntnis heraus, dass die Ukraine für eine Gegenwehr schwach genug ist und mögliche Verbündete ebenso! Das durch Putins geplante und angeordnete Verbrechen gegen die Menschlichkeit dauert inzwischen leider viel zu lange! Mit Sanktionen und guten Worten sind solche respektlosen Typen wie er und Trump, die sich die Welt nach ihren Vorstellungen aufteilen möchten, eben nicht zu stoppen! Es wird also höchste Zeit, solchen feigen Sadisten das Handwerk zu legen. Weil ihnen ganz egal ist, ob dabei Kinder, Frauen, junge und alte Menschen sterben, nur weil es um ökonomische, sprich geopolitische Vorteile geht. Wer wissentlich nebenbei Kliniken, Kindergärten, Schulen mit einem Mausklick kollateral »tröpfchenweise« bombardieren lässt, wichtige Lebensgrundlagen des ukrainischen Volkes zerstört oder wie Trump den Rechtsstaat ignoriert, anstatt sonst übliche rechtsstaatliche Verfahren anzuwenden, dem ist mit Worten niemals beizukommen! Da hilft nur eine Sprache: die harte Hand! Damit ihnen endlich Mal die pure Angst in die Glieder fährt! Aber wie? Und darüber müssen die Bürger jedes betroffenen Landes selbst entscheiden!mehr... -
widerspruch-3
In jedem zugänglichen Landkreisboten des Landkreises LUP kann man lesen: April; Kreißsaal im Krankenhaus Hagenow fertig gestellt = 1,6 Millionen Euro; Mai; 33 Schulbauprojekte für 13 Grund- und 9 Regionale Schulen genehmigt = 38,5 Millionen Euro; Juni; Kurzzeitpflege mit 16 Plätzen entsteht im Krankenhaus Crivitz = 1,5 Millionen Euro; Juli; Um- und Neubauten von Rettungswachen beschlossen = 9 Millionen Euro. Wie viele Handwerker, Baumärkte und Industrieunternehmen wohl davon profitieren. Insgesamt wird MV 540 Millionen Euro aus dem Sondervermögen bekommen. Wie passt das mit »Nur die Rüstungsindustrie floriert«, »Für den einfachen Menschen wird nichts getan« und »Politiker tun nichts« zusammen? Emotional verfasste Meinungen gepaart mit Angst vor Krieg, Stimulierung eigener Egoismen und Politiker fördern nur die Reichen, entstammen wohl eher aus sozialen Medien gewisser Parteien. Einseitigkeit ist fehl am Platz.mehr... -
frieden-oder-krieg-2
Ein Beitrag kürzlich aus der SVZ über das BSW bezüglich der Wahl im September als Friedenspartei spricht mir voll aus dem Herzen. Auch ich habe als Kleinkind den schweren Bombenangriff in Dresden miterleben müssen und kann heute keine Sirene und kein tieffliegendes Flugzeug mehr hören! Deutschland soll keine Zielscheibe als NATO-Hauptquartier und kein amerikanisches Hauptluftwaffenstützpunkt mehr sein, denn ohne Ramstein wären keine US-Drohnen über dem Iran. Wir Deutschen, gerade wegen unserer Vergangenheit, sollten in der Mitte Europas ein Stützpunkt und Bollwerk des Friedens sein und uns auf unsere wahren Werte im christlichen Abendland besinnen und wie Papst Leo immer wieder zum Frieden aufrufen, statt aufzurüsten, Waffen zu liefern, uns immer einzumischen usw., bis es uns selbst wieder trifft. Wissen wir noch, wie es in der zweiten Strophe unserer ehemaligen DDR-Nationalhymne hieß: Glück und Friede sei beschieden Deutschland, unserem Vaterland, alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern Eure Hand. Wenn wir brüderlich uns einen, schlagen wir des Volkes Feind. Lasst das Licht des Friedens scheinen, dass nie eine Mutter mehr, ihren Sohn beweint.mehr... -
radikalisierung-in-deutschland
Und wieder ein »bewaffneter« Überfall auf friedlich feiernde Menschen wie in Berlin der Demonstrationszug VSD. Denn als Waffe diente wieder ein Auto. Wie soll/könnte sowas verhindert werden? Hinterher ist man immer schlauer, Experten aller Coleur erklären mir, wie man doch hätte handeln können – nein müssen. Hängt es wirklich mit dem Koran, Sure 9 zusammen, wo es heißt »tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet ...« Wie kann ein Mensch sich so radikalisieren und diesem aus dem Zusammenhang gerissenen Satz folgen und töten? Mir unbegreiflich und man sollte sehr vorsichtig mit dem Problem sein, sehr vorsichtig. Schon Karl Marx sagte schon 1844: »Die Religion ist das Opium für das Volk!« Darf das aber zur Radikalisierung führen? Und wer ist gefährdet, unterliegt diesem Glauben, oder Unglauben? Ein Thema, wofür man so schnell keine Lösung findet. Absolute Sicherheit gibt es nicht, wir sollten aber die Sicherheitsgrenze so hoch wie möglich ansiedeln. Eine Lösung habe ich nicht, bin nur traurig.mehr... -
anschlag-auf-berliner-csd
Zu Beginn des Zeitalters autonomer Fahrzeuge vermitteln uns die gleichlautenden Berichte der Medien, wozu ein Auto als Waffe fähig sein kann. In diesem Fall war es ein Transporter, der für einen Anschlag auf unsere Freiheit und Offenheit genutzt wurde. Unsere politische Elite spricht zwar – unterstützt von den Medien – von einem Terroranschlag, vermeidet es jedoch, das islamistische Motiv des Täters eindeutig beim Namen zu nennen. Wenn der Bundeskanzler öffentlich erklärt, solche Taten sollten „unsere Gesellschaft spalten“, verschleiert er damit die wahren Ursachen und Hintergründe. Bei vielen Bürgern entsteht dadurch der Eindruck, die eigentliche Gefahr ginge von ganz anderer Seite aus. „Wir werden über Konsequenzen nachdenken und mit Besonnenheit, aber auch mit Entschlossenheit entscheiden.“ Ist dieses Statement vom März nicht schon längst überfällig?mehr...
