Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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und-es-ist-doch-unverschaemt
Zu »Streiken ist nicht unverschämt«, vom 1. Februar, Seite 2. Natürlich ist Streiken unverschämt. Wann kommt es denn zu einem Streik? Immer dann, wenn Gewerkschafter unfähig sind, ihre Forderungen am Verhandlungstisch durchzusetzen. Dann wird zu Nötigung und Erpressung gegriffen und es werden Menschen als Geisel genommen, die mit den Tarifverhandlungen überhaupt nichts zu tun haben (siehe den Streik im ÖPNV am 2. Februar). Darüber hinaus kommt es auch zu nicht unerheblichen, streikbedingten wirtschaftlichen Schäden. Öffentlich Bedienstete sind stets die ersten, die mit Trillerpfeifen auf die Straße gehen, wenn sie wieder einmal meinen, nicht genug wertgeschätzt zu werden, obwohl sie vergleichsweise hohe Gehälter beziehen und von etlichen Sonderzahlungen und -vergünstigungen profitieren, z.B. 3000 Euro Inflationsausgleich aus Steuergeldern, die wieder anderer Stelle fehlen und die öffentlich Bedienstete mit Sicherheit nicht gebraucht hätten. Rentner haben keinen Inflationsausgleich bekommen, obwohl sehr viele weit weniger verdienen als im öffentlichen Dienst. Gestreikt haben sie aber noch nie. Die in Ihrem Artikel genannten Probleme, wie ungerechte Eingruppierung oder eine zu hohe Zahl von Pflichtstunden von Lehrkräften sind doch lediglich subjektive Auffassungen (ich habe als Freiberufler 40 Stunden pro Woche unterrichtet). Lohnniveau unter Bundesdurchschnitt ist ebenfalls ein schwaches Argument. Die Bezahlung in einem Unternehmen oder in einem Bundesland richtet sich doch wohl einzig und allein nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Es soll also weitere Streikaktionen bei der GEW geben, natürlich auf Kosten von Schüler und Studenten, deren Unterricht ausfällt. Ich halte das für verantwortungslos und egoistisch. Den Gewerkschaften, wie der GEW, die meinen, ihre Forderungen auf dem Rücken derjenigen durchsetzen zu müssen, von deren Steuergeldern ihre Mitglieder leben, sei gesagt, dass man mit einer intelligenten Verhandlungsführung immer einen Kompromiss, von dem beide Seiten profitieren, finden kann. Man muss es nur wollen und können.mehr... -
klimaschutz-3
Frau Klöckner fliegt in den Süden , um sich für eine Stunde von der Lage im Gazastreifen zu überzeugen . Das wurde heute morgen in den Nachrichten gesagt . Ich habe so langsam das Gefühl , als wenn unsere Politiker untereinander einen Wettbewerb gestartet haben , in dem der als Gewinner hervorgeht , der die sinnloseste Aktion durchgeführt hat . Der normale Bürger wird rund um die Uhr mit Klimaschutz zugedröhnt und diese Leute tun so , als ginge sie das alles nichts an . Worin besteht der Sinn dieser Aktion ? Wenn sich Frau K.P. eine Stunde das Trümmerchaos , das unser Freund Netanjahu dort angerichtet hat , angesehen hat , ändert sich dann irgend etwas ? Im TV hat sie diese Bilder gratis und muss kein schlechtes Gewissen ( falls vorhanden ) haben in Bezug auf Klimaschutz und der eigenen Glaubwürdigkeit !!! .mehr... -
sich-in-stellung-bringen
2027 sind Wahlen zum Bundespräsidenten oder Bundespräsidentin. Bringt sich da Jemand in Stellung? Wird Angela Merkel aufgestellt? In der deutschen Politik nicht unmöglich. Ich befürchte leider JA. mfGmehr... -
selbst-anpacken
Der Leserbrief des Herrn Ahrend ist ein Beispiel für dass negative, passive Kritisieren von allen möglichen Zuständen mit dem Fingerzeig auf andere Verantwortliche. Packen Sie doch einfach mit an, machen Sie Vorschläge, wie es besser geht. Übernehmen Sie Verantwortung. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte daran denken, dass dann 3 Finger auf einen selbst zeigen. Ich bin mit 66 Jahren jetzt Rentner, seit der letzten Kommunalwahl Gemeindevertreter, im Sportverein aktiv beim Altherrenfußball und ehrenamtlich als Platzwart tätig. Mir begegnen genügend Missstände und die müssen auch geäußert werden. Aber Änderungen zum Besseren gelingen nur durch Aktivität. Und um auf die zitierten Winterbedingungen zurückzukommen: Wie viele private Grundstücksbesitzer haben Ihre Pflichten zur Beräumung nicht erfüllt? Ich jedenfalls habe die Nase voll von dem Gejammer.mehr... -
sportstadt-stralsund
Dr. Gerhard Grasmann stellte uns in seinem dritten Vortrag den Sport in Stralsund von 1945 bis heute dar. Nach Auflösung aller Turn- und Sportverbände bis zum 1.1.46 lt. Direktive Nr. 23 vom 17.12.45 begann die Entwicklung des „kommunalen Sports“. Aktivisten der 1. Stunde waren Elli Hartwigsen (sie gründete 1953 die Sektion Gymnastik bei „Motor Stralsund“), Helmut Gärtner, der „Motor Stralsund“ aufbaute und beim Stadionbau engagiert war, sowie Rudolf Krüger, bis zu seiner Rente Sportlehrer an der Hansa. 1946 erfolgte die Neuauflage des Sundschwimmens, und bis zu 60.000 Zuschauer verfolgten von 1949 bis 1956 jeweils die Stralsunder Bäderrennen auf dem 2,6 km langen Hansaring. Die 50er Jahre waren gekennzeichnet von der Verbesserung der materiellen und personellen Bedingungen im Sportbereich. Es entstanden neue Sportstätten, u.a. der Stadionumbau, das „Paul-Greifzu-Stadion“ und 1969 die Sundschwimmhalle im ehemaligen E-Werk. Die Sportgemeinschaft „Motor“ entwickelte sich zum größten Sportverein der Stadt und zählte 1980 2.395 Mitglieder. H. Losch (Bronze bei den OSS 1976) und J. Heuser (Silber bei den OSS 1980) waren die herausragenden Sportler Stralsunds. Im August 1990 erfolgte die Neugründung des TSV 1860. Mit dem Umbau der Jahni 1993 – Sportcampus A. Behm – wurde dem erfolgreichsten Gewichtheber Deutschlands (insgesamt 38 Medaillen) ein würdiges Denkmal gesetzt. Heute trainieren 11.855 Sportler in 63 Vereinen und haben dafür 30 Sportstätten zur Verfügung. Es gibt viele interessante Sportveranstaltungen, die Sportler aus ganz Deutschland und dem Ausland anziehen, wie z.B. das Sundschwimmen, der Rügenbrückenlauf, die Tour d` Allee, die Stralsunder Segelwoche, die Speedway-Rennen u.a. Im „Stadion der Freundschaft“, im Stadion „An der Küpfermühle“, auf der Bundeskegelbahn, in der Vogelsanghalle und auf dem Segelflugplatz in Kedingshagen können die Sportinteressierten spannende Wettkämpfe erleben. Stralsund – Eine wundervolle Sportstadt. Die 53 Anwesenden (Wetterunbilden verhinderten wohl eine größere Teilnehmerzahl) dankten Dr. Grasmann ganz herzlich für seinen sehr informativen Vortrag.mehr...