Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
Mediadaten
Machen Sie sich hier mit unserem Anzeigenblatt vertraut:
- Unsere Mediadaten als PDF-Download
- Das Anzeigenblatt
- Aktuelle Ausgaben
- Angaben zur Herstellung
- Referenzen
Kleinanzeigen
Hier finden Sie jede Woche aktuelle Kleinanzeigen aus und für Mecklenburg- Vorpommern. Geben Sie gleich hier Ihre Kleinanzeige auf.
Leserbriefe
-
jedes-jahr-aufs-neue
Bezugnehmend des Artikels "Brunnensaison beginnt". Da werden an vielen Stellen die Brunnen,-und Fontänenanlagen wieder eingestellt. So auch Zum Sonnendeck. Leider verschwendet man hier nur die Spendengelder. Es ist und bleibt eine nutzlose Lärmquelle! Die Fontänen (20) klatschen aus verschiedenen Höhen auf harte Pflastersteine und machen dadurch zusätzlichen Lärm. Nur um an warmen Sommertagen für angrenzende Familien mit ihren Kleinkindern die Fläche als Badeanstalt zu nutzen. Außerhalb dieser Stunden befindet sich kaum jemand an den Fontänen. Sie sind viel zu laut. Aber angrenzende Bewohner können während der Laufzeiten ihre Balkone nicht nutzen und müssen Fenster geschlossen halten. Es ist eine reine Geldverschwendung für Wasser/Strom/Instandhaltug! Das sollten die Sponsoren einmal überdenken. Aber die Rostocker Verwaltung redet fast jeden Tag von Blumenwiesen und Grün.... Der Rathausplatz soll grüner werden? Warum? Wir müssen hier in Gehlsdorf auch mit zubetonierten Flächen leben. Und das Amt für Stadtgrün empfindet den Platz als "schön"?mehr... -
die-urlaubsreise-in-die-schweiz
Martin buchte für sich und seine Frau eine Rundreise durch die Schweiz. Sie freuten sich auf die Alpen und die Fahrt mit dem Glacier Express. Ihr erster Aufenthalt führte sie nach Zürich, wo sie die vielen Sehenswürdigkeiten besichtigten. Den dritten Tag durften sie gestalten nach ihren Interessen. Sie suchten den Hauptbahnhof auf und fragten einen Bahnangestellten, „Wo bekomme ich die Fahrkarten für die Tour mit dem Glacier Express?“ Darauf entgegnete der Herr, „Bei uns in der Schweiz fragen wir nach Billets.“ Martin fragte, „Wo erhalte ich nun die Billets für die Fahrt mit dem Express?“ „Die kriegen Sie am Fahrkartenschalter.“ ®Manfred Basedow, 29.03.2026, Rostockmehr... -
danke-dem-schweriner-blitz-team
Die Gastkolumne im Sonntags-BLITZ vom (29.3.2026, S.2) ist eine höchst erfreuliche. Sie hebt sich ab von den ewigen Gefasel über "Hilfen" für die Ukraine und Israel. Diese "Hilfen" in Form von Waffen aller Art sind die eigentlichen Ursachen für Kriege. Was mir das Herz jedesmal regelrecht zerreißt, der hochqualifizierte Arbeiter, seine fleißigen Hände, produzieren diese Waffen und töten in aller Welt. Schlimmer noch: Er lässt es zu , dass sich seine Kinder für den Waffengang missbrauchen lassen. Wir werden dem Wunsch von Herrn Schmidt sehr gern nachkommen und am Ostermarsch 2026 teilnehmen.mehr... -
die-oma-beim-zahnarzt
Oma Kluge ging ihr ganzes Leben lang regelmäßig zum Zahnarzt. Je älter sie wurde, desto mehr „Baustellen“ entdeckte er. Als sie achtzig Jahre alt geworden war, sagte der Arzt, „Frau Kluge, Sie brauchen unbedingt ein neues Gebiss. Hier ist der Kostenvoranschlag für Ihre Krankenkasse.“ Die alte Dame brauchte erstmal ein paar Tage Bedenkzeit. Der Gedanke daran, ließ sie nächtelang nicht schlafen. Beim nächsten Termin fragte sie, „Was soll das neue Gebiss denn kosten?“ „Sie müssen mit ca. 2.000,00 EUR rechnen.“, entgegnete der Zahnarzt. „Das geht unmöglich. Bezahle ich das Gebiss, gibt es bei mir nichts mehr zu beißen.“, antwortete sie. ®Manfred Basedow, 27.03.2026, Rostockmehr... -
spritpreisbremse
Da hat der Bundestag am 26. März mit den Stimmen der Koalition und der Grünen ein Maßnahmenpaket gegen überhöhte Spritpreise beschlossen. Den Mineralölkonzernen soll es dabei ganz kräftig an den Kragen gehen. Nur noch eine einzige Preiserhöhung an den Tankstellen täglich, verschärftes Kartellrecht, Konzerne müssen notwendig hohe Preissteigerungen begründen. Experten bezweifeln, dass diese Maßnahmen zu einer spürbaren Senkung der Kraftstoffpreise führen werden. Der Hauptnutzer der Preiserhöhungen wird im Paket allerdings gar nicht angefasst. Fast zwei Drittel des Spritpreises kassiert der Staat: Energiesteuer 37%; CO2-Steuer 7,5%, Mehrwertsteuer 19%, gesamt 63,5%. Also je höher der Spritpreis, desto mehr kann sich der Finanzminister die Hände reiben. Eine Steuerreduzierung in diesem Bereich – wie es Spanien und Österreich vorgemacht haben – wäre der einfachste und schnellste Weg für eine wirkliche Entlastung der Bürger gewesen. Aber bei einem schuldenfinanzierten Haushalt und den Kosten z.B. für Aufrüstung und Ukrainekrieg können wir uns das natürlich nicht leisten. Pfeif auf den Bürger!mehr...