Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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zu-lasche-bestrafung
Zum Beitrag »Aus dem Gerichtssaal«, Rostocker BLITZ vom 10. Mai: Es ist einfach unglaublich. Da ist jemand erst 22 Jahre alt und hat in 7 Jahren 23 Delikte bzw. Straftaten begangen. (Von schwerer Kindheit war diesmal nicht die Rede.) Er bekam einmal eine Geldstrafe und fünfmal (!) eine Bewährungsstrafe. In meinen Augen ist das keine Strafe, da er ja immer weiter gemacht hat. Mir tut nur die Polizei leid, die solche kriminellen Elemente festnehmen, aber die Gerichte sie immer wieder laufen lassen. Kein Wunder, dass in diesem Land alles drunter und drüber geht. Eine Bewährungsstrafe sollte reichen, danach müsste Schluss sein. Die Kriminellen lachen sich doch sonst ins Fäustchen und probieren, wie weit sie gehen können.mehr... -
am-strom
An dieser alten Brücke, zu abendlicher Stunde, da drehen sie die Runde, sind eins mit ihrem Glücke, die weißen Schwanenpaare. Und wie sie froh sich regen, am Rand vom Fluss bewegen, vergehen Monde, Jahre. So war es schon vor Zeiten. An dieser alten Brücke geht nie das Glück in Stücke, solang die Schwäne gleiten.mehr... -
satire
Abschiebezahlen 2026 nehmen Fahrt auf! Etwa 10 Afghanen und 4 Syrer. 1 Buckelwal und 5.000 Amerikaner. Das nennt man Wende.mehr... -
manuela-schwesig-bei-caren-miosga
Mit ihrem Auftrit bei Caren Miosga hat Manuela Schwesig wieder einmal verdeutlicht wie die SPD in ihren Ideologien gefangen ist und es Zeit wird, die politische Bühne zu mindestens für ein paar Jahre zu verlassen. Mit mantraartigen Sprüchen und verbohrten unnachgibigen Redebeiträgen, die auf immer die gleichen großen Taten der SPD hinweisen, glaubt sie den Machtanspruch rechtfertigen zu können. Diese Genossen haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt und glauben mit Wohltaten wie kostenlose Kita, was sie immer wieder erwähnt hat, oder Wahlsiegen bei OB-Wahlen, die nur durch alle Parteien gegen die AfD zustande gekommen sind, einen weiteren Machtanspruch zu haben! Nein, die Zeiten von der Staat gibt und nimmt, der Staat bestimmt, was gut für dich ist, gehen ihrem Ende zu! Die Bürger wollen endlich wieder Freiheit, sie wollen wieder eigenverantwortlich selbst bestimmen wie sie leben wollen ohne Vorgaben und Einmischung der Regierung. Sie wollen keine Umverteilung in sozialistischer Manier mehr, sondern frei entscheiden wie sie ihr Geld verdienen und was sie damit machen! Sie wollen endlich wieder bezahlbare Energie und nicht staatlich verordnete Ideologie-gesteuerte teure Umweltpolitik mit Subventionen für dieses Klientel, die zu Lasten der Bevölkerung gehen. Von all diesen Dingen hört man kein Wort von Manuela Schwesig, weil es in ihren Gedanken gar keine Rolle spielt. Die links/grünen Zeiten gehen ihrem Ende zu und es ist gut so! Das ist die Entwicklung unserer Zeit und das wird auch Manuela Schwesig, die SPD und die linke CDU unter Merz nicht aufhalten! Besser sie erkennen das an und machen Platz für die Freiheit des Handelns jeden einzelnen Bürgers der so leben will. Abzockerei, Bevormundung und Einmischung durch den Staat muss und wird bald vorbei sein!mehr... -
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Am 8. Mai, am Tag des Sieges über den Faschismus in Deutschland, habe ich in Gedenken für die gefallenen sowjetischen Soldaten auf dem sowjetischen Friedhof am Kastanienplatz in Rostock Blumen abgelegt. Die von engagierten und nicht geschichtsvergessenen Menschen liebevoll geschmückten Gräber sowjetischer Soldaten auf diesem Friedhof täuschen über die Erinnerungskultur in Deutschland hinweg. Abgesehen von der Pietätlosigkeit ist das Beschmieren des sowjetischen Ehrenmals in Berlin-Treptow mit "Death to all Russians“ (Tod allen Russen), ein sichtbarer Beleg wie die staatliche als auch mittels sozialer Medien geförderte Russophobie Wirkung zeigt. Das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow ist Trauerort zugleich in dessen Umfeld 5.000 sowjetische Soldaten liegen, die 1945 im Kampf um Berlin gefallenen sind. Es sollten jedem humanistisch und ethisch geprägten Menschen, wie auch dem halbwegs gebildeten bewusst sein, dass hier sowjetische Opfer zur Befreiung vom Faschismus bestattet sind, denen wir Respekt unabhängig von politischen Meinungsunterschieden und den Krieg in der Ukraine entgegenbringen sollten.mehr...