
Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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vermoegens-wumms
Der finanzielle Bann ist gebrochen und allerorten heben sich die Finger. Abbau der infrastrukturellen Defizite und die innere Sicherheit sollten absolute Priorität erlangen. Auch das Recht auf Arbeit und Obdach gehören dringlichst in das GG. Wenn Mietenwahn und auch die Armut beseitigt sind, könnte etwas für die Rüstung bleiben. Dabei ist es tröstlich, dass in diesem Ausgabenbereich ein Großteil bei den Personalkosten liegt. Unser stecknadelkopfgroßes Ländchen auf dem Globus erhält neben der Klimarettung nun noch die Aufgabe zum Schutz der Ukraine. Nach Westen und besonders nach Südwesten hin, nimmt die Kriegstüchtigkeit erheblich ab und von dort äugt man nach der reichlichen deutschen Knete. Was Wunder, hätten wir da auch bald ein Alleinstellungsmerkmal. Nicht die Zahl der Granaten, der Faktor Mensch spielt die erste Geige. Ob unsere verwöhnte, aber aufgeklärte Jugend, außer Räuberspielen im Wald und auf der Heide, große Lust hätte, sich für eine vermurkste Politik totschießen zu lassen?mehr... -
alles-wie-gehabt-2
Als 89-jähriger fühle ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Die Sitzung des Bundestages deren Ursache und Wirkung sich für die nächsten Jahre über die neue Legislaturperiode hinaus bemerkbar machen wird, hat für mich ein eindeutiges »Geschmäkele«, wie man so sagt. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht alle Eilanträge abgelehnt hat und die Rechtmäßigkeit der Handlungsweise des Bundestages bestätigt hat, war es politisch »nicht sauber« und stand eigentlich im Widerspruch zu den Wahlkampfversprechen aller beteiligten Parteien. Aufrüstung ohne Bremse, ist das jetzt die neue Wirtschaftspolitik der Bundesregierung? Mir graut vor jedem gegenwärtigen Tag. Alle Medien sind auf Kurs gebracht und trommeln von früh bis abends das Lied einer absoluten Kriegsvorbereitung. Die Börse boomt und die langerwarteten Profite der Kriegsindustrie steigen ins Unermessliche. Da ja wie uns erzählt wird die RF in etwa vier Jahren bereit und in der Lage ist Krieg gegen den Westen zu führen (woher hat man diese Kenntnisse?) wird alles auf Krieg getrimmt. Vor einigen Tagen wurden die Standorte der Truppen gegen die RF aufgezeichnet. Dabei kam mir ein Bild aus dem Bildband des Militärverlages »Der II. Weltkrieg« in den Sinn. Es zeigte den »heldenhaften« Generaloberst Guderian der am Morgen des 22.6.1941 am Grenzfluss Bug der Sowjetunion gegenüberstand und in das vor ihm liegende Land schaute. An dem gleichen Fluss liegen angeblich wieder diesmal NATO-Truppen. Für mich stellt sich die einfache Frage, »Wollen wir der russischen Seite zuvorkommen?« Mehrmals gesagt, Anfang und Ende des II. Weltkrieges sind bekannt.mehr... -
wer-soll-das-alles-bezahlen
Die neue Bundesregierung ist noch nicht im Amt und Merz noch nicht einmal Bundeskanzler und schon sind die Wahlversprechen Schall und Rauch. Die Politik und auch die Medien haben dafür natürlich eine Erklärung. Schließlich hat sich die Lage mit den USA und mit Trump über Nacht geändert und da besteht Handlungsbedarf, koste es was es wolle. Aber warum sollte Merz auch anders handeln, schließlich haben seine Vorgänger auch so gehandelt. Spätestens fünf Minuten nach Schließung der Wahllokale haben die Politiker das Gegenteil gegenüber den Wahlversprechen getan. Was interessiert uns das Geschwätz von gestern. Solch eine schmutzige Politik wie derzeit habe ich noch nicht erlebt. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Insolvenzen steigen rapide, Kinder- und Altersarmut im Aufwind und das alles in einem reichen sogenannten Sozialstaat wie Deutschland. Diejenigen, die die deutsche Karre in den Dreck gefahren haben verlassen das sinkende Schiff. Aber wozu brauchen wir auch einen Wirtschaftsminister, der nicht einmal weiß was eine Insolvenz ist und eine Außenministerin ohne diplomatische Erfolge, die nur mit ihrer Vielfliegerei die Umwelt mit CO2 belastet und damit hohe Kosten verursacht hat. Von diesem Stress muss sich Frau Baerbock mit 44 Jahren erst einmal erholen während die Erwerbstätigen immer länger arbeiten sollen. Wir als Rentner, die 45 bis 48 Jahre gearbeitet haben, müssen dagegen mit dem auskommen was uns der Staat zubilligt. Und das wird immer weniger. Ich habe nichts gegen Streiks und Tarifforderungen, derzeit verstärkt im öffentlichen Dienst, aber Forderungen von 8 bis 10 % stehen in keinem Verhältnis zu nicht einmal 4 % der Rentner. Haben die Rentner nicht die gleichen Kostenbelastungen? Und was ist eigentlich mit einem Inflationsausgleich für Rentner? Fragt man danach die Politiker bekommt man zur Antwort: Das geht nicht, das sind zu viele, das muss doch alles bezahl- und finanzierbar sein. Aber 500 Milliarden an Sondervermögen (Schulden) aufnehmen. Dabei sind diese, die es bereits schon seit den fünfziger Jahren gibt, schon auf 869 Milliarden Euro aufgelaufen. Zur Bewilligung hat Merz und Co. ja die Kurve bekommen, indem sie die Grünen mit 100 Milliarden geködert haben. Das alles durch das Bundesverfassungsgericht abgesegnet. Welch eine schmutzige Politik. Die Pflegeversicherung be-klagt gerade für ‘24 einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro, für ‘25 noch einmal 0,5 Milliarden. Dafür ist kein Geld vorhanden. Man möchte dies mal prozentual ausweisen: 0,3 %. Wenn diese Mittel für die Infrastruktur eingesetzt werden, ist das in Ordnung. Man spricht aber vordergründig über die Verteidigungsbereitschaft, schließlich müssen wir kriegstauglich werden. Für welchen Krieg eigentlich? Ach ja, nach Meinung hochrangigen Politiker greift uns Putin in fünf Jahren an, auch so geht Meinungsmache. Unabhängig davon, haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Ich habe den Eindruck, das gewisse Politiker einen Frieden mit Russland gar nicht wollen. Es gab mal Zeiten, da haben die Großmächte über Abrüstung und Abschaffung von Raketen über diplomatische Wege gesprochen. Heute spricht man über die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland. Ist man sich überhaupt bewusst, welche Auswirkungen das haben kann? Der damalige Außenminister Genscher hat mit der Wiedervereinigung dafür plädiert, dass Deutschland neutral bleiben sollte. Heute steht die NATO vor der Haustür von Russland. Ich verurteile auch den Krieg von Russland in der Ukraine, aber ohne diplomatisch Verhandlungen wird es hier keine Einigung geben. Von derzeitigen Politik profitiert nur einer, die Rüstungsindustrie, siehe Rheinmetall. Noch einmal zur Finanzierung. Der Staat weiß natürlich, dass die Spareinlagen der Bürger sehr hoch sind. Und da will er ran. Das von diesem Vermögen 10 % aber 90 % besitzen und 90 % nur 10 % der Einlagen, das wird uns natürlich vorenthalten. Viele Rentner mussten in Folge der letzten Rentenerhöhung eine Einkommenssteuererklärung machen. Das böse Erwachen kam unweigerlich. Teilweise rückwirkende Nachzahlungen von 2 bis 3 tausende Euro. Der Sozialstaat Deutschland lässt Grüßen. Vielen Dank.mehr... -
april-april
All in‘t Olle Rom geef dat Dåch, an dei alleilei Spijök dräben wür un dor sünd ok dei Wöddeln för »April, April« tau säuken. Anner willen weiten, dat 1530 up‘n Augsbörger Rieksdach dat Münzwäsen nie rägelt warden süll un as dei Münzdach denn an‘n 1. April nich afhollen wür, hett ‚n dei Geldspekulanten mit »April, April!« up‘n Arm nåhmen. Vertellt ward ok, dat dei franzöösch König Heinrich IV. an einen 1. April ‘n Diern von 16 Johr dei Bidd nich afschlöch, mit em ‘n Nacht tau verbringen. Un as dat denn so wiet wier, stünn nich dei lütte Diern, sonnern dei ganze Hoffstaat mit sien Fru Maria von Medici vör em. Dor künn man denn ok von »April, April!« snacken! Noch anner gåhn dorvon ut, dat Judas Iskariot - einer von Jesus sien 12 Jüngers - an einen 1. April up‘e Welt keem un sik denn ok an einen 1. April upknüppt hett un ut dissen Grund dei 1. April ‘n Unglücksdach is. Hentau kümmt noch, dat an dissen Dach ok noch Satan ut‘n Häben inne Höll‘ stött‘t wür. Nich tauletzt möt ok dei Wäderrägel »April, April måkt wat hei will« herhollen. Un inne Wirtschaft un Poletik is dat nich anners. Wenn du denkst, dat du di för fief Euros wat leisten kannst denn œwerrascht di »April, April« ok ümmer wedder, denn för‘n Bratwust in‘n Semmel orrer ‘n Fischsemmel möst du bet tau fief Euros in dien Kniep säuken. Gor nich taurecht kümmst du an‘n Timmendörper Strand, wo ‘n Currywust mit Toffelsticken bet au 16,00 Euro kosten kann, man taun Oktoberfest up‘e Wiesn tau München för‘t Maß Bier twüschen 13.60 un 15.30 € un för ‘n Liter Wåder bet tau elben Euros henblädern möt. Un bi 50 Euros för twei Pund Spickaal heit dat ok »April, April«, denn dei kost‘t nu all bet tau 7,50 Euro för 100 g. Ok inne Poletik, wieder nix as »April, April!« Wat hett dat Wåhlkvolk up dei Gräunen as Ümweltredder un Frädensapostel sett‘t un vonne Oppositschon inne Regierung wesselt, wür dat düütsche Volk von denn Dichter un Denker Robert un Panzer-Toni un dei gräunen »Girls« Annalena, Katharina, Claudia, Britta u.a. anschäten. Wat sünd dei Gräunen inne rod-gräun-gäle Ampel mit eins ganz wild up Uprüstung, dormit‘s denn utmåkten Fiend Putin so inne Predulch bringen, dat em dei Lust vergeiht, uns wat antaudaun. Putin kricht sogor dei Schuld, wenn ‘n Klappräkner in‘n Ministerium nich so mitspält as hei dat süll orrer em ward nåsecht, dat hei wat utspioniert, wenn ‘n Düütscher mit Drohnen Rehkitzen vör‘n Dod redden will. Un man möt nich versäuken, mit Putin tau verhanneln, sonnern man œwerlött denn Fründ Wolodymyr ümmer mihr Waffen un Munitschon, dormit dat ümmer mihr Dode, Blessierte un Steinbülten (Ruinen) gifft. An‘t Grundgesetz vörbi, gifft dat ünner Kanzler Olaf taun iersten Mål ‘n 100 Milljarden Sonnervermögen för dei Uprüstung, dei gäle Finanzer will dei Schullenbrems nich wieder lockern, dat gifft Krach, dei Ampel is kaputt un Niewåhlen ståhn in‘t Hus. Un dei Schwatten widdern Morgenluft: Merz is dei Kannedat un gifft tau verståhn, dat hei nix mit dei Gräunen an‘n Haut hett un dat hei dei Schullebrems nich upweiken will. Man glöwt em un doch is hei nich dei ganz grote Sieger. Wat daun? Man besinnt sik up Groko-Tieden, måkt ‚n Kihrtwenn von 180 Gråd ward Roden as dei Sœch dörch Dörp drieben, Schullenbrems ade, klüngelt mit dei Gräunen un pietsch mit ‘n ollen Bunnesdach 500 Milljarden Sonnervermögen för dei Rüstung un 500 Milljarden för dei Infrastruktur dörch, dormit dei Panzer denn ok rullen kœnen. So ward nu ut dei einstig Groko dei Schuko (Schullenkoalitschon) un dat Wåhlvolk is wedder anschäten, äben wedder »April, April!« Un so måkt »April, April« allens, dat dat Wåhlvolk bald keineinen vonne Midd mihr trugen deit un so sachtens mit »April, April!« dei Ränner tau dei niege Midd måkt.mehr... -
neuer-name-gesucht
Der zukünftige Kanzler, Herr Merz, sucht einen neuen Namen für die neue Regierung. Eine weitere große Koalition Schwarz-Rot, 2.0 kann es nicht geben, da die sogenannte Arbeiterpartei SPD viele ihrer Arbeiterwähler verprellt hat durch ihre Politik. Sie ist zu einer kleinen Partei geschrumpft. Keine von diesen Parteien kann sich Volkspartei nennen, sonst würden sie mit dem Volk, für das Wohlergehen des Volkes sorgen und arbeiten. Es steht geschrieben am Reichstag, DEM DEUTSCHEN VOLKE, darauf haben die Minister ihren Eid abgelegt, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Auf eine Frage eines Bildreporters, vom 23.3.2025, zum Namen einer neuen Regierung antwortete Hr. Merz, alternativ vielleicht schwarz-rote Arbeitskoalition oder Aufbruch und Erneuerung. Mein Vorschlag würde lauten, kurz SCHUKO, Schuldenkoalition. Im Bundesstag sitzen viele der alten Politiker, die kein Interesse haben an einer Veränderung, sie verkörpern eine Art Besitzstandswahrung. Das sieht man daran, wie die Ministerposten untereinander aufgeteilt werden. Von Fachwissen kann bei vielen Politikern und deren Mitarbeitern in den Ministerien keine Rede sein. Das besorgen Beraterfirmen die Millionen damit verdienen. Man muss gut reden können und auf der Linie seiner Partei sein, dann klappt es auch mit einem Posten in der Chefetage. In Deutschland nimmt eine Oligarchie aus Politikern an Macht und Einfluss Gestalt an. Diese Gruppe entwickelt sich zu einem Imperium und bedroht mit ihren Entscheidungen die Gesellschaft zu spalten. Es entwickelt sich eine Herrschaft der Reichendiener, die nur im Interesse ihrer handelt. Sie nehmen keine Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung. Von Demokratie ist keine Rede mehr, es existiert der reine Kapitalismus. Das Wort Demokratie ist nur ein Deckmantel für die Innen- und Außenpolitik. In der nächsten Regierung bzw. Bundestagspräsidium ist kein Ostdeutsche vertreten, der in Ostdeutschland geboren oder aufgewachsen ist, man ignoriert die ostdeutsche Bevölkerung. Es muss so bleiben wie es ist, Ostdeutschland in westdeutscher Hand ob bei den Medien oder in der Politik. So soll es sein, ist es auch.mehr...